Die extreme Rechte in Bayern - Akteur:innen, aktuelle Entwicklungen und gewerkschaftliche Gegenstrategien
Rechtsextreme Kräfte gewinnen auch in Bayern zunehmend an Einfluss. Sie treten nicht nur in Parteien und Organisationen, sondern auch im Alltag immer offener in Erscheinung. Ihre Strategie besteht im Kern darin, gesellschaftliche Konflikte und betriebliche Problemlagen im Sinne ihrer Ideologien zu instrumentalisieren. Für Gewerkschaften und engagierte Beschäftigte stellt dies eine wachsende Herausforderung dar.
Die Veranstaltung wirft einen aktuellen Blick auf die extreme Rechte in Bayern: Wer sind die zentralen Akteur:innen? Welche Entwicklungen und Strategien lassen sich derzeit beobachten? Und wie können Gewerkschaften diesen Tendenzen wirksam entgegentreten?
Neben einem Überblick über die aktuelle Situation steht der Austausch über gewerkschaftliche Handlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Die Veranstaltung richtet sich an Gewerkschafter:innen, Betriebs- und Personalrät:innen sowie alle Interessierten, die sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzen möchten.
Referenten: Robert Andreasch, Rechtsextremismus-Experte, Mitarbeiter von a.i.d.a. (Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V.), und Stefan Dietl, Journalist, Buchautor und Gewerkschafter.
Beide sind Autoren der DGB-Broschüre #noAfD - keine Alternative für Beschäftigte.
In Kooperation mit dem DGB Bayern.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung per Mail.
