Eine schlagkräftige Interessenvertretung

setzt einen schlagkräftigen Bildungspartner voraus.

Das Bildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bayern veranstaltet jährlich knapp 700 Seminare und steht vor Ort zur Seite. Vom Altenpfleger bis zur Werkzeugmechanikerin - das DGB Bildungswerk Bayern macht sich seit über 45 Jahren für alle stark, die für ihre Interessen eintreten.

Aktuelle Seminare

Vertiefung Eingruppierungsrecht der AVR des Diakonischen Werkes Bayern

Seminar im Auftrag von Verdi FB 3 Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen Die Mitbestimmung bei der Eingruppierung der Beschäftigten gehört zu den...

Büro Landesstelle
vom 28.09.202029.09.2020

Prävention von Gruppenkonflikten

Konfliktvermeidung und Konfliktlösung im betrieblichen Alltag Unterschiedliche Meinungen von Beschäftigten und Arbeitgebern bergen erheblichen Konfliktstoff. Werden...

Büro Oberbayern
vom 28.09.202030.09.2020

Einführung in das Mitarbeitervertretungsgesetz - Einstieg leicht gemacht

Seminar im Auftrag von Verdi FB 3 Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen Sie sind in die Mitarbeitervertretung (MAV) gewählt worden. Nun stellen sich die...

Büro Landesstelle
vom 05.10.202009.10.2020

Einführung in die Arbeitsvertragsrichtlinien des Diakonischen Werkes Bayern (AVR)

Seminar im Auftrag von Verdi FB 3 Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen Mitarbeitervertretungen haben die Aufgabe, die Einhaltung der arbeits-, sozial-...

Büro Landesstelle
vom 05.10.202009.10.2020

TV AWO - Eingruppierung von Pflege, Handwerk etc.

Seminar im Auftrag von Verdi FB 3 Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen In den letzten zwei Jahren wurde zwischen ver.di und dem AGV AWO die neue...

Büro Landesstelle
am 05.10.2020

Programm

Es gibt viele Möglichkeiten, sich unserem Seminarprogramm zu nähern. Sie können:
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Die Seminarsuche nutzen
Oder in Papierform bestellen

Webinare

Unsere Webinare sind kein Frontalunterricht mit Videokamera, sondern ein lebendiger Austausch auf Augenhöhe. Unserere Referentinnen und Referenten vermitteln das Thema im Gespräch mit den Teilnehmenden. Betriebliche Erfahrungen und Fragen können dabei direkt eingebracht werden. Kommende Webinare

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DGB Bildungswerk Bayern

8. Juni: "I want to wear Nike shoes, too!"

Mit der Parole "I want to wear Nike shoes, too!" wehrten sich südkoreanische Textilarbeiterinnen in den 1980er Jahren gegen Ausbeutung. Der Dokumentarfim "Factory Complex" zeigt ihre Kämpfe über mehrere Jahrzehnte hinweg. Mit dabei beim anschließenden Filmgespräch: Tschok Gak-Lee, ehemalige Vorsitzende der südkoreanischen Textilgewerkschaft Dong-Il und Sebastian Roloff, IG Metall München.

Die Wirtschaftskraft Südkoreas setzte die Welt in Erstaunen. Wie sehr sie auf der Ausbeutung von Arbeiterinnen basierte, wurde weniger wahrgenommen. Der Film "Factory Complex" spannt einen Bogen vom Leben der Textilarbeiterinnen in den 1960er Jahren bis zu prekärer Arbeit der Gegenwart. Die Arbeit verändert ihr Gesicht - die zentralen Fragen bleiben dieselben. Ein ausdrucksstarker, kunstvoller Film über die Globalisierung weiblicher Arbeit, der auf der Biennale 2015 in Venedig mit dem Silbernen Löwen ausgezeichnet wurde.

Im Anschluss findet ein Filmgespräch statt. Eingeladen sind Tschok Gak-Lee, ehemalige Vorsitzende der südkoreanischen Textilgewerkschaft Dong-Il und Sebastian Roloff, IG Metall München.

Mittwoch, 08.06.2016, 19:00-21:00 Uhr im Gewerkschaftshaus, Schwanthalerstraße 64. Eintritt 6,- Euro. Anmeldung erbeten unter der Kursnummer C209*-16/2.

Veranstaltung im Rahmen von Arbeit und Leben München.

Beginn: Mittwoch, 8. Juni 2016, 19:00 Uhr
Ende: Mittwoch, 8. Juni 2016, 21:00 Uhr
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsort: DGB-Haus München, Schwanthalerstraße 64, 80336 München
Anmeldung wird erbeten: Anmeldung

12. März: Dialektik der Aufklärung

Eine Einführung in die Dialektik der Aufklärung von Dr. Manuel Rühle (DGB Bildungswerk Bayern) und Fabian Schmidt.

Die Befreiung des Menschen durch die Vernunft war das große Versprechen der Aufklärung. In scharfem Kontrast dazu stehen die Gewaltexzesse des 20. Jahrhundert und die autoritären Tendenzen der Gegenwart. Zwar rückt die technische Entwicklung eine bessere Welt für alle Menschen in greifbare Nähe, doch scheint diese zugleich weit entfernt. Ein Widerspruch, mit dem sich bereits Theodor W. Adorno und Max Horkheimer auseinandersetzten.

In der Vorrede ihrer 1944 im amerikanischen Exil erschienenen Dialektik der Aufklärung schreiben sie dazu: „Was wir uns vorgesetzt hatten, war tatsächlich nicht weniger als die Erkenntnis, warum die Menschheit, anstatt in einen wahrhaft menschlichen Zustand einzutreten, in eine neue Art von Barbarei versinkt.“ Mag man die Ursache darin vermuten, dass die Aufklärung den wahrhaft menschlichen Zustand nicht gegen ihre Gegner durchsetzen kann, so kommen Adorno und Horkheimer zu einem anderen Ergebnis. Das aufklärerische Versprechen drohe nicht an äußeren Zwängen zu scheitern, sondern – an der Aufklärung selbst. Diese enthalte bereits den Keim, der ihre unbestreitbaren Errungenschaften pervertiere. Statt nun die Aufklärung zu „beerdigen“, wollen die Autoren sie freilich über sich hinaustreiben. Aufklärung, so ihre Forderung, müsse sich selbst auch über ihre eigenen Gewaltmomente aufklären.

Dieses Seminar wendet sich an Kolleginnen und Kollegen, die sich bisher nicht mit dieser ebenso wichtigen wie nicht ganz einfachen Schrift auseinandersetzen konnten. Wir versuchen deshalb eine erste Annäherung an diesen Grundlagentext der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule.

Referenten:
Dr. Manuel Rühle, Philosoph und Erziehungswissenschaftler, DGB Bildungswerk Bayern
Fabian Schmidt, Politischer Philosoph, Redakteur der Münchner Zeitschrift „Widerspruch“

Anmeldeschluss: Freitag, 4. März 2016
Seminarbeginn: Samstag, 12. März 2016, 10:00 Uhr
Seminarende: Samstag, 12. März 2016, 17:30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 5 Euro
Seminarort: DGB-Haus München, Schwanthalerstraße 64, 80336 München
Anmeldung:

Fachtag am 14. April 2016: Mitbestimmung unter Druck - Behinderung der Betriebsratsarbeit

Das Betriebsverfassungsgesetz geht von einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat aus. Viel zu oft allerdings wird dieses Gebot arbeitgeberseitig ignoriert und teilweise sogar ins Gegenteil verkehrt. Die Beispiele für systematische und vorsätzliche Behinderungen bis hin zur Sabotage der Betriebsratstätigkeit sind zahlreich.

Beim Fachtag des DGB Bildungswerks Bayern werden die entsprechenden Grundstrukturen erörtert, praktische Beispiele dargestellt, die juristischen Rahmenbedingungen beschrieben und mögliche Umgehensweisen diskutiert.

 

Fachtag, Donnerstag 14. April 2016,
12:00 – 19:00 Uhr, Gewerkschaftshaus München

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Begrüßungssnack
12:30 Uhr Matthias Jena (Vorsitzender DGB Bayern)
Mitbestimmung stärken statt behindern
13:00 Uhr Günter Wallraff (Journalist)
Aus der schönen neuen Arbeitswelt - Willkür und Mobbing im Betrieb
15:00 Uhr Friedrich Schindele (Rechtsanwalt)
Mitbestimmung verteidigen, Rechte durchsetzen: mit den Möglichkeiten des BetrVG gegen Übergriffe des Arbeitgebers
16:00 Uhr Timm Boßmann (Konzernbetriebsrat Weltbild)
Wie man als Betriebsrat in wirren Zeiten einen kühlen Kopf bewahrt
17:00 Uhr Cometogether
19:00 Uhr Ende

 

Moderation: Torsten Weber (TIBAY)

Teilnahme und Verpflegung sind kostenlos. Bei dem Fachtag handelt es sich um eine Schulungsveranstaltung im Sinne des § 37 Abs. 6 in Verbindung mit § 40 Abs. 1 BetrVG. Der Fachtag richtet sich an Betriebsräte und steht auch anderen betrieblichen Interessenvertretungen offen. Hier ist der Flyer hinterlegt.

Um Anmeldung wird gebeten: Telefonisch: 089 / 55 93 36 50 oder per Fax: 089 / 5 38 04 94 oder per .

5. März: Flucht, Flüchtlingspolitik und die Rechte

Ein gewisser Teil der Gewerkschaftsmitglieder fühlt sich von den Auffassungen angesprochen, die im Spektrum von AfD und Pegida vertreten werden. Mit diesem Seminar setzen der DGB Bayern und das DGB Bildungswerk Bayern dem Argumente entgegen.

In diesem Seminar geht es uns darum, die Entwicklung rechter Formationen in Deutschland und Europa vor dem Hintergrund der Flüchtlingsbewegungen seit Mitte 2015 zu skizzieren und zu diskutieren. Dies bezieht sich in Deutsch-land (nicht nur) auf die im Frühjahr 2013 gegründete AfD sowie die im Winter 2014/2015 entstandenen Pegida-Aktivitäten und die jeweils dahinter stehenden inhaltlichen und ideologischen Auffassungen.

Dabei geht es uns um zwei Fragestellungen: Einerseits interessieren uns die inhaltlichen Positionen dieses Spektrums vor dem Hintergrund des Flüchtlingselends und andererseits wollen wir herausarbeiten, was genau die Essenz ist, die viele Bürgerinnen und Bürger an diesen politischen Kräften anspricht, was also die Anknüpfungspunkte im Alltagsbewusstsein von Menschen ausmachen.

Nicht zuletzt deshalb, weil sich auch ein gewisser Teil der Gewerkschaftsmitglieder von diesen Auffassungen angesprochen fühlt, soll am Ende des Seminars eine Diskussion über gewerkschaftliche Strategiefragen stehen. Wenn nicht alles täuscht, werden weder die Probleme in der EU abnehmen, noch werden die Fluchtbewegungen von verzweifelten Menschen zurückgehen. Dies lässt einen weiteren Aufschwung rechter Kräfte als wahrscheinlich erscheinen. Für Gewerkschaften und DGB wiederum ergeben sich daraus Aufgaben im klassisch antifaschistischen Sinne und in der Auseinandersetzung mit der weltweiten Entwicklung des Kapitalismus.

Referenten:
Robert Günthner, DGB Bayern, Leiter der Abteilung „Politische Planung“
Wolfgang Veiglhuber, DGB Bildungswerk Bayern

Anmeldeschluss: Freitag, 26. Februar 2016
Seminarbeginn: Samstag, 5. März 2016, 10:00 Uhr
Seminarende: Samstag, 5. März 2016, 17:30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 5 Euro
Seminarort: DGB-Haus München, Schwanthalerstraße 64, 80336 München
Anmeldung:

27. Februar: Weltwirtschaft und Flüchtlingselend

Die Zeit imperialistischer Raubzüge ist schon länger vorbei. Moderne kapitalistische Nationen rauben nicht, sie kaufen und verkaufen - und bringen auf diese Weise Armut und Reichtum auf der Welt zustande. Der wissenschaftlicher Autor Dr. Rolf Röhrig wirft einen Blick auf Fluchtursachen im Kontext der Weltwirtschaft.

Der Weltmarkt ist kein Ort, an dem sich jeder das Nötige abholt, sondern die Konkurrenz von Geschäftsleuten und ihren jeweiligen Staaten um das Geld der Welt.
Kritiker der „Schattenseiten“ des Weltmarkts halten das einerseits für die Folgen eines „Neoliberalismus“, der im Zeitalter der „Globalisierung“ eingerissen sei. Staaten gelten da als Opfer übermächtiger Multis, die ganz ungezügelt ruinös wirken. Übersehen wird dabei, dass es die Tat der beteiligten Staaten selbst ist, die „den Grenzen das Trennende nehmen“ will. Sie wollen die berüchtigten Global Player im internationalen Geschäft sein, weil sie sich davon die Bereicherung ihres Standorts versprechen. Opfer sind sie keineswegs.

Andere kritische Wortmeldungen führen das desaströse Ergebnis der weltwirtschaftlichen Entwicklung, die ja nicht nur gewisse Staaten in der Konkurrenz ins Hintertreffen bringt, sondern vor allem deren Bevölkerung verarmt, auf einen „Neokolonialismus“ zurück. Die Zeit imperialistischer Raubzüge, die es tatsächlich einmal gegeben hat, ist allerdings schon länger vorbei. Moderne kapitalistische Nationen rauben nicht, sie kaufen und verkaufen und bringen genau auf diesem Weg die merkwürdige Ungleichverteilung von Armut und Reichtum auf der Welt zustande. Imperialismus heißt das nicht. Dieses Schimpfwort ist für die koloniale Vergangenheit reserviert, oder für die Rivalen Russland und China.

Was solche kritischen Stimmen zur Weltwirtschaft eint: Die betrüblichen Resultate des weltwirtschaftlichen Treibens lassen sie nur als Abweichung von einem eigentlich guten Normalzustand gelten, der eigentlich allseitigen Nutzen spenden könnte. Aber was, wenn die Normalform des ehrbaren internationalen Geschäfts der Grund der kritisierten Übel ist? Wir wollen im Seminar dieser Frage nachgehen und damit den oft angesprochenen, aber kaum ernsthaft erörterten Fluchtursachen auf die Spur kommen.

Referent: Dr. Rolf Röhrig, Wissenschaftlicher Autor und Dozent

Anmeldeschluss: Freitag, 19. Februar 2016
Seminarbeginn: Samstag, 27. Februar 2016, 10:00 Uhr
Seminarende: Samstag, 27. Februar 2016, 17:30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 5 Euro
Seminarort: DGB-Haus München, Schwanthalerstraße 64, 80336 München
Anmeldung:

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Artikelaktionen

Hygienekonzept

Zum Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 gilt auf Veranstaltungen des DGB Bildungswerk Bayern folgendes Hygienekonzept. Zur Ansicht

Gute Weiterbildung gestalten!

 

Mit der Digitalisierung sehen sich Beschäftigte und Unternehmen immer neuen Anforderungen ausgesetzt. Wie muss Weiterbildung gestaltet sein, damit die Arbeitenden nicht zum Spielball wechselnder Marktanforderungen werden? Welche Möglichkeiten gibt es für betriebliche Interessenvertretungen, gute Weiterbildung vorausschauend mitzugestalten?

Unser Beratungsangebot

Zum Übersichts-Flyer

Kostenloser Online-Vortrag

Betriebliche Weiterbildung gestalten – Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten

Eine Online-Veranstaltung für betriebliche Interessenvertretungen im Rahmen des Kooperationsprojekts „Weiterbildungsmentoren“ des DGB Bayern und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit:

 

Termin 08.12.20:

Termin 06.10.20:

 

Alphabetisierung jetzt!

In Deutschland gibt es über 6,2 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die nicht gut lesen und schreiben können.
Das DGB Bildungswerk Bayern baut deshalb kollegiale Netzwerke für Grundbildung und Alphabetisierung in den Betrieben auf.

Weitere Informationen

Überblick und Ansprechpersonen in Bayern

 


MAV katholische Kirche

DGB Bildungswerk Bayern präsentiert 2020 in Zusammenarbeit mit ver.di FB 3 (Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen) erstmals ein eigenes Jahresprogramm für die Mitarbeitervertretungen der katholischen Kirche. Zu allen Seminaren im Jahresprogramm liegen Anerkennungen nach § 16 MAVO vor.

Zum Programm

DGB Bayern

22.09.2020. Massive Kritik an geplanter Corona-Kostenverteilung im Gesundheitswesen

16.09.2020. Ein Schritt in die Zukunft – Bildungszeit jetzt!

04.09.2020. DGB Bayern zum Start des Schuljahres 2020/21: Schüler, Eltern und Lehrkräfte in der Krise nicht allein lassen

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16.09.2020. Tausende Schaeffler-Beschäftigte in Bayern protestieren gegen Stellenabbau

15.09.2020. Aktionstag: Morgen bundesweit Proteste an Schaeffler-Standorten

10.09.2020. Proteste in Regensburg und Ingolstadt gegen Conti-Abbaupläne

ver.di Bayern

23.09.2020. Tarifergebnis Deutsche Post: Lohnsteigerungen von 5,0 Prozent

21.09.2020. Tarifrunde öffentlicher Dienst: Erste Warnstreiks auch in Bayern

18.09.2020. Tarifrunde Deutsche Post: Erneut flächendeckende Streiks in Bayern