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Ein Gespenst geht um in Bayern:

das gewerkschaftspolitische Seminarprogramm

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, manchmal muss auch ein guter Vortrag her. Deshalb gibt es selbstverständlich 2020 wieder zahlreiche Angebote zu gesellschaftskritischen Themen. Hier eine Übersicht.

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Archiv

6. Mai: Otto Bauer und der Austromarxismus

Im kommenden gewerkschaftspolitischen Seminar des DGB Bildungswerks wird die Theoriegeschichte der österreichischen Sozialdemokratie zwischen den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts behandelt. Zentrale Rolle spielt dabei die Person Otto Bauer. Es führt durchs Seminar Magister Johann Huber, Vorsitzender des Bildungsausschusses von ver.di Niederbayern.

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21. Oktober: Zur Lage und Politik der Europäischen Union

In diesem Seminar befassen wir uns mit einigen Aspekten der Entwicklung der Europäischen Union. Nach Jahren der EU-Krisenpolitik, inmitten der weltweiten Fluchtbewegungen, angesichts rechter Entwicklungen in nahezu allen Ländern der EU sowie der neuen US-Präsidentschaft halten wir es für an der Zeit, all das einmal kritisch zu reflektieren.

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28. Oktober: Die Volksgemeinschaft der Deutschen

Das Werben in oft aggressiver Tat um einen völkischen, rassischen und ethnokulturellen Zusammenschluss der Deutschen gegen "Fremdes" feiert im politischen Leben der Bundesrepublik eine bemerkenswerte Auferstehung. Ein Tagesseminar mit Dr. Peter Schyga

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16. November: ZeitGenössischer Antisemitismus

Vortrag und Diskussion mit dem Sozialwissenschaftler David Hirsh über die Verschränkung von Israelfeindlichkeit und Antisemitismus. Hirsh gilt außerdem als ausgewiesener Kenner der aktuellen Auseinandersetzungen an englischen Hochschulen und innerhalb der englischen Gewerkschaften, Parteien und insbesondere innerhalb der Labour Party.

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18. November: Renaissance und Merkantilismus

Was waren eigenltich vorkapitalistische Zustände? Und wie entwickelte sich daraus der Kapitalismus? Darüber weiß der Sozialwissenschaftler Gerhard Stapelfeldt Bescheid. Und auch darüber, warum die Partie Spanien vs. Holland dabei eine wichtige Rolle gespielt hat.

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23. Juni: Staat und Politik in der Marxschen Theorie

Die Analysen des Staates gehen in der Linken weit auseinander. Das Spektrum der Interpretationen reicht von der Idealisierung bis zur Dämonisierung, von der Übernahme des Staates bis zu seiner Abschaffung. Ein Seminartag zum Staate mit Moritz Zeiler.

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07. Juli: Fragmentierung der Lohnarbeit

Die Lohnarbeit hat sich in den letzten Jahren enorm verändert – zumindest, was das Normalarbeitsverhältnis (NAV) der deutschen „Arbeitsgesellschaft“ betrifft. Die Soziologien Dr. Ana Cárdenas Tomažič stellt am 07. Juli die Transformationsprozesse dar und diskutiert über die Möglichkeiten gewerkschaftlichen Handelns.

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15. September: Imperialismus – gibt es den heute noch?

Als politisches Schlagwort ist der Begriff „Imperialismus“ nie verschwunden. Als wissenschaftlicher Begriff hingegen galt er lange Zeit als veraltet. Die Rede von Globalisierung oder „Friedensdividende“ nach dem Ende der Systemkonkurrenz schien in den neunziger Jahren vielen geeigneter zur Charakterisierung der internationalen Beziehungen der Gegenwart. Ein Tagesseminar mit Prof. Dr. David Salomon.

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Das gewerkschaftspolitische Bildungsprogramm 2019 steht

Bildung ist mehr als „lebenslanges Lernen“, um mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes Schritt zu halten. Ihr Ziel ist nicht die Anpassung an die bestehenden Verhältnisse, sondern deren theoretische Kritik und praktische Veränderung. Das gilt ganz besonders für die gewerkschaftliche Bildungsarbeit, die auf eine lange emanzipatorische Tradition zurückblicken kann.

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23. Februar: Was ist Dialektik?

Von der Einführung bis zur dialektischen Kritik des Neoliberalismus wird Prof. Dr. Gerhard Stapelfeldt im kommenden Tagesseminar über Dialektik referieren.

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23. März: Fachtagung - Rechtspopulismus und Gewerkschaften

Neben einer grundsätzlichen Analyse der Situation soll es vor allem um die Frage gehen, welche gewerkschaftlichen Handlungsstrategien nötig bzw. möglich sind. Es diskutieren Ursula Stöger (ver.di Landesbezirk Bayern), Robert Günthner (DGB-Bezirk Bayern), Stefan Dietl (ver.di Landesvorstand Bayern), Manuel Rühle (DGB Bildungswerk Bayern)

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6. April: Widersprüche der Austeritätspolitik in Europa: Das Beispiel Griechenland

Zu Beginn der Staatsschuldenkrise 2010 galt Griechenland zunächst als Einzelfall. Nachdem sich jedoch auch in Spanien, Portugal und Irland ähnliche Krisentendenzen zeigten, musste diese Einzelfall- in eine Sonderfall-These uminterpretiert werden: Die Griechen hätten jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt und bekämen nun die Rechnung dafür präsentiert. Ein Tagesseminar mit Dr. Gregor Kritidis.

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