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Emanzipatorisches Denken und Marx-Rezeption, Teil 2:

Termin: 11.11.2026
Volksrepublik China (ab 1978)

Seminar-Nr: C242*-26/2

Volksrepublik China (ab 1978) Während die marxistische Theoriebildung unter Maos "Kulturrevolution" daniederlag, war der Aufstieg Deng Xiaopings zur politischen Macht...

Während die marxistische Theoriebildung unter Maos "Kulturrevolution" daniederlag, war der Aufstieg Deng Xiaopings zur politischen Macht auf intellektueller und philosophischer Ebene mit einem vorsichtigen Öffnungsprozess verbunden. Ab dem Wendejahr 1978 wurden die Weichen dafür gestellt, dass sich die VR China in der Gegenwart zu einem der globalen Zentren der an Marx orientierten Theoriebildung entwickeln kann. Dabei entfalten sich unterschiedliche Zugänge zu Marx in einem Spannungsfeld sowohl mit westlichen und sowjetischen wie auch mit japanischen Marx-Interpretationen.
Wer sind die wichtigsten philosophischen Protagonisten der neuen chinesischen Marx-Aneignung? Wie sehen ihre Deutungen aus? Und wie ist das Verhältnis dieser intensiven philosophischen Marx-Rezeption zur offiziell herrschenden Partei- und Staatsideologie?

Datum:
Uhrzeit:
11.11.2026
18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Ort
Treffpunkt Münchner Aids-Hilfe, Lindwurmstr. 71 (Rgb.), Raum 0.1: Act Up
Referent Dr. Jan Hoff
Bezeichnung Historiker und Politikwissenschaftler
Teilnahmegebühr 0.00 €

Emanzipatorisches Denken und Marx-Rezeption, Teil 2:

anmeldung@bildungswerk-bayern.de

https://www.bildungswerk-bayern.de/muenchenprogramm/seminare/c242-26-2 466f670cfe0740fab1f99b5abbe811e7 muenchenprogramm C242*-26/2 C242*-26/2 0.00.0U5EO14AUiL8bmsMn2soogIfvAQ

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