Menschenrechte in den globalen Lieferketten: eine völkerrechtliche Einordnung
Seminar-Nr: C226*-26/1
Brennende Textilfabriken, Kinderarbeit in Kobaltminen, Vertreibungen von indigenen Völkern - täglich werden Menschenrechtsverletzungen entlang den globalen...
Brennende Textilfabriken, Kinderarbeit in Kobaltminen, Vertreibungen von indigenen Völkern - täglich werden Menschenrechtsverletzungen entlang den globalen Lieferketten bekannt. Gesetzliche Regelungen zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten wie Lieferkettengesetze versuchen, hier Abhilfe zu schaffen. Gleichzeitig sind Wirtschaftsunternehmen als nicht-staatliche Akteure bislang nicht unmittelbar an Menschenrechte gebunden. Die Veranstaltung skizziert völkerrechtliche Herausforderungen und zeigt auf, welche Verpflichtungen bestehen und wo es Lücken gibt.
| Datum: Uhrzeit: |
15.01.2026
18:00 Uhr bis 19:30 Uhr |
| Ort | |
| Treffpunkt | MVHS-Bildungszentrum, Einsteinstr. 28 |
| Referent | Sumaira Gerbig |
| Bitte beachten | Im Rahmen von Arbeit und Leben München |
| Teilnahmegebühr | 7.00 € |
