Eine schlagkräftige Interessenvertretung

setzt einen schlagkräftigen Bildungspartner voraus.

Das Bildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bayern veranstaltet jährlich knapp 700 Seminare und steht vor Ort zur Seite. Vom Altenpfleger bis zur Werkzeugmechanikerin - das DGB Bildungswerk Bayern macht sich seit 40 Jahren für alle stark, die für ihre Interessen eintreten.

Aktuelle Seminare

Fachtagung für Mitarbeitervertretungen

Seminar im Auftrag von Verdi FB 3 Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen Die Wahlen sind gelaufen, die MAV hat sich konstituiert und hat angefangen zu...

Büro Landesstelle
am 23.09.2019

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) - Überblick und Regelungsmöglichkeiten

Im Seminar werden grundlegende Informationen zu den Vorschriften des SGB IX und zur betrieblichen Umsetzung gegeben. Darüber hinaus werden die arbeitsrechtlichen...

Büro Oberbayern
vom 23.09.201925.09.2019

Betriebsräte II a - Mitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten

Grundlagenseminar Im Seminar werden schwerpunktmäßig die Struktur der betriebsverfassungsrechtlichen Beteiligungsrechte, Tarifvorbehalte und...

Büro Oberbayern
vom 23.09.201927.09.2019

Fachtagung für Mitarbeitervertretungen

Seminar im Auftrag von Verdi FB 3 Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen Die Wahlen sind gelaufen, die MAV hat sich konstituiert und hat angefangen zu...

Büro Landesstelle
am 23.09.2019

Das Kirchengerichtsverfahren

Seminar im Auftrag von Verdi FB 3 Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen Wenn sich Mitarbeitervertretung und Dienststellenleitung in...

Büro Landesstelle
am 24.09.2019

Programm

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DGB Bildungswerk Bayern

23. März: Fachtagung - Rechtspopulismus und Gewerkschaften

Neben einer grundsätzlichen Analyse der Situation soll es vor allem um die Frage gehen, welche gewerkschaftlichen Handlungsstrategien nötig bzw. möglich sind. Es diskutieren Ursula Stöger (ver.di Landesbezirk Bayern), Robert Günthner (DGB-Bezirk Bayern), Stefan Dietl (ver.di Landesvorstand Bayern), Manuel Rühle (DGB Bildungswerk Bayern)

Rechtes Denken ist in Deutschland wie in ganz Europa auf dem Vormarsch. Der Wahlerfolg völkisch-nationalistischer Parteien ist dabei nur das offensichtlichste Anzeichen für diesen Trend. Versteckte bis offene Feindseligkeiten gegen MigrantInnen und weitere, als nicht-zugehörig angesehene Menschengruppen lassen sich überall im Alltagerleben – so auch in Betrieben und Dienststellen. Der schon länger bekannte Sachverhalt, dass auch Gewerkschaftsmitglieder keineswegs automatisch „immun“ gegen rechte Ideologien sind, wird dabei einmal mehr bestätigt. Für Gewerkschaften als Interessensvertretungen aller abhängig Beschäftigter bedeutet dies eine ganze Reihe von Herausforderungen, denen auf unterschiedlichen Ebenen begegnet werden muss.Die Tagung bietet ein Forum für die Diskussion dieser Entwicklungen und ihrer Folgen für abhängig Beschäftigte. Sie geht aus von den Ergebnissen der Studie „Rechtspopulismus und Gewerkschaften“, die von WissenschaftlerInnen des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) in München und WISSENTransfer in Hamburg durchgeführt wurde. Darin wird deutlich, in welch hohem Maße rechte Anschauungen, Äußerungen und Aktivitäten in der Arbeitswelt anzutreffen sind. Neben einer grundsätzlichen Analyse der Situation soll es vor allem um die Frage gehen, welche gewerkschaftlichen Handlungsstrategien nötig bzw. möglich sind. Die Tagungrichtet sich an alle gewerkschaftlich aktiven Kolleginnen und Kollegen.

Referentinnen und Referenten: Ursula Stöger (ver.di Landesbezirk Bayern), Robert Günthner (DGB-Bezirk Bayern), Stefan Dietl (ver.di Landesvorstand Bayern), Manuel Rühle (DGB Bildungswerk Bayern)

Anmeldeschluss: Freitag, 13. März 2019
Seminarbeginn: Samstag 23. März 2019, 10:30 Uhr
Seminarende: Samstag, 23. März 2019, 16:00 Uhr
Seminarort: Gewerkschaftshaus München, Schwanthalerstraße 64, 80336 München
Anmeldung:
Die Teilnahme ist kostenlos, Mittagsimbiss wird bereitgestellt
Zum Programmflyer

Warum Industrie 4.0 ohne berufliche und politische Bildung, Mitbestimmung und Demokratie zum Scheitern verurteilt ist

Wer sich dafür interessiert, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Zeiten der großen Transformation, also in Zeiten von politischen und technischen Umbrüchen sich beruflich auf ihre Zukunft vorbereiten sollten, wie sie sich weiterbilden und am besten gemeinsam ihre Interessen vertreten, was Betriebsräte und Gewerkschaften neu, besser und anders machen sollten und wie in solchen Zeiten Bildungsarbeit wirksam gestaltet wird, konzeptionell wie organisatorisch — der sollte zu diesem Buch greifen.

Herausgeberin Irene Schulz, Geschäftsführendes Mitglied des Vorstandes der IG Metall, hält fest: „Politische und wirtschaftliche Demokratie sind zwei Seiten einer Medaille. Entsprechend stehen politische und berufliche Bildung, Aus- und Weiterbildung ebenfalls inhaltlich in einer engen Wechselwirkung und sind nicht voneinander zu trennen.“

Fast 70 Autorinnen, Autoren und InterviewpartnerInnen steuern in diesem Sammelband ihre Kompetenzen, Erfahrungen und ihr Wissen bei. Leiterinnen von Bildungsstätten und BildungsreferentInnen sind dabei, ebenso wie freiberufliche Coaches, Mediatorinnen und Organisationsberater, Experten für Digitalisierung, Betriebsräte und Vertrauensleute aus mittleren Unternehmen und aus Konzernen wie Ford, Daimler, BMW, John Deere, und Siemens, Bevollmächtigte der IG Metall und Wissenschaftler der Universität Bremen. Die Themen sind so vielfältig und nahe an dem betrieblichen Alltag wie die Autorinnen und Autoren es mit ihrer konkreten Tagesarbeit und Expertise sind: Es geht um die Gründung von Betriebsräten, um Tarifbindung, agiles Arbeiten, die Regulierung von mobiler Arbeit, um die Gestaltung von Digitalisierungsprozessen in den Unternehmen, um die neue Modulausbildung „Industrie 4.0 gestalten“ und das große Projekt „Arbeit und Innovation“ gezogen, an dem sich etwa 150 Betriebe beteiligen.  

Über allen Texten und Interviews liegt die entscheidende Frage: Worin besteht für die Beschäftigten das Leitbild der guten digitalen Arbeit 4.0? Und wie kann es im Betrieb durchgesetzt werden? 

Herausgeberin Irene Schulz: „Nur wenn wir die neuen Techniken so einführen und einsetzen, dass sie den Interessen der Beschäftigten und denen unserer demokratischen Gesellschaft entsprechen, kann aus dieser Transformation Fortschritt entstehen.“ Mit diesem gehaltvollen und perspektivenreichen Buch liefern die Bildungsarbeiter der IG Metall zu diesen Fragen eine Fülle an Informationen, Analysen und Deutungen.

Irene Schulz (Hrsg.) „Industrie im Wandel — Bildungsarbeit in Bewegung“, ein Praxishandbuch, Bund-Verlag, Frankfurt, 2019, 383 Seiten, 39,90 Euro

Betriebliche Weiterbildung im Zeichen des digitalen Wandels – Betriebs- und Personalräte als Weiterbildungsmentoren

Die folgende Veranstaltung wird vom DGB Bildungswerk Bayern gemeinsam mit der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit und dem DGB Bayern durchgeführt. Sie ist Teil des bayerischen Weiterbildungspakts.

Wir sind mitten drin im digitalen Wandel der Arbeitswelt. Die beruflichen Anforderungen an die Beschäftigten steigen und sie ändern sich ständig. Der Wandel ist rasant und mehrt die Bedeutung des lebenslangen Lernens und der berufsbegleitenden Fort- und Weiterbildung für den Erhalt der Arbeitskraft und die berufliche Anschlussfähigkeit.

Zu wenige Beschäftigte profitieren derzeit noch von Weiterbildungsangeboten. Dass muss sich ändern, denn eine einmal gemachte Berufsausbildung trägt nicht mehr durch das ganze Leben. Alle Beschäftigten müssen beim digitalen Wandel mitgenommen werden.

Das gelingt nur mit starken Betriebs- und Personalräten. Durch ihre Mitbestimmungs- und Informationsrechte  bei der Weiterbildung nach Paragraph 96-98 Betriebsverfassungsgesetz und Art. 76 Personalvertretungsgesetz kommt ihnen eine Schlüsselrolle bei der Ermittlung des Weiterbildungsbedarfs der Kolleginnen und Kollegen und der Initiierung entsprechender beruflicher Weiterbildungsangebote zu.

Aber  wie  funktioniert  Weiterbildung  in  Bayern?  Wo  gibt  es  Fördermöglichkeiten,  wo  und  welche  Weiterbildungsangebote gibt es auf der regionalen Ebene? Wie können Betriebs- und Personalräte ihre Initiativrechte nach § 96-98 Betriebsverfassungsgesetz und Art. 76 Personalvertretungsgesetz optimal nutzen um die Beschäftigten bei der Weiterbildung zu unterstützen?

Ziel des gemeinsamen Seminars von DGB-Bildungswerk Bayern und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit ist die Fortbildung von Betriebsräten zu Weiterbildungsmentoren für ihre Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben und Dienststellen.

Das nötige Rüstzeug hinsichtlich gesetzlicher und tarifvertraglicher Regelungen sowie bestehender Förder- und Weiterbildungsangebote auf regionaler und Landesebene soll anhand der folgenden Themenschwerpunkte vermittelt werden:

  • Einführung in das Thema Digitalisierung: Welche Berufsprofile/Qualifikationen werden künftig (noch) gebraucht?
  • Vermittlung  von  Informationen  über  Unterstützungsmöglichkeiten  und  Weiterbildungsangebote  für  Beschäftigte und Betriebe durch die Bundesagentur für Arbeit
  • Mitbestimmungsrechte und Informationsansprüche des Betriebsrats zw. Personalrats in der Weiterbildung nach Betriebsverfassungsgesetz/Personalvertretungsgesetz
  • Überblick über bestehende Weiterbildungstarifverträge und Betriebsvereinbarungen bzw. Dienstvereinbarungen zum Thema
  • Themenbehandlung unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung Austausch und Ideenfindung für die eigene Arbeit

Durch  das  Seminar  führen  Referentinnen und Referenten  des  Instituts  für  Arbeitsmarkt-  und  Berufsforschung  und/oder der regionalen Dienststellen der Arbeitsagentur sowie Referentinnen und Referenten von DGB und Mitgliedsgewerkschaften. Die Seminargebühr beträgt 287 Euro inklusive Verpfelgung. Ein Seminar für Betriebs- und Personalräte nach §37.6 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 5 BayPVG

Termin 1: 10.04.2019 in München
Termin 2: 24.07.2019 in Nürnberg
Termin 3: 23.10.2019 in Würzburg

„Bei uns hats begonnen“: Die Revolution von 1918 in der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Die Geschichtswerkstadt hat interessante Geschichten zur Räterebublik im Münchner Viertel Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt herausgefunden. Nun gibt es im Münchner DGB-Gewerkschaftshaus eine Ausstellung darüber - in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk München. Wir empfehlen zwei Führungen:

Führung 1: Donnerstag, 24. Jan. 2019 – Beginn um 19:00 Uhr mit Beate Bidjanbeg

Je mehr die Geschichtswerkstadt geforscht habe, desto klarer habe sich herausgestellt: "Bei uns hat's begonnen"! Richtig interessante Geschichten über die Revolution gäbe es über die Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt zu erzählen, heißt es im Flyer über die Ausstellung z. B:

  • dass von St-Anton in der Kapuzinerstraße die "Roten" runtergeschossen haben und diese später dann von den "Weißen" im Pfortennebenzimmer des Kreszentiastifts zum Tode verurteilt und an der Ecke Geyerstraße erschossen wurden ...bis auf einen Matrosen, der unter die Brücke am Glockenbach entflohen ist....
  • dass Hedwig Kämpfer, die mit ihrem Mann Richard in der Dreimühlenstraße gewohnt hat, die erste und einzige Richterin im Revolutionstribunal war...
  • dass Carl Kröpelin aus der Westermühlstraße die Arbeiter der Zahnradfabrik Hurth aus der Holzstraße am 7.11. 1918 mit auf die Theresienwiese genommen hat zur Friedensdemonstration, die dann zur Revolution wurde und kurz vor Mitternacht in der Ausrufung des Freistaats Bayern gipfelte.

Führung 2: Freitag, 08. Feb. 2019 – Beginn 11:00 mit Heini Ortner und Adelheid Schmidt-Thomé

Die Ausstellung zeigt die Chronologie des 7.11.1918, die Ereignisse davor, die zur Revolution und der Ausrufung des Freistaats Bayern geführt haben und die Ereignisse danach mit den blutigen Kämpfen zur Niederschlagung der Räterepubliken mit Fokus auf Orte, Personen und Ereignisse im 2. Stadtbezirk.

 

Treffpunkt jeweils im Foyer des DGB-Gewerkschaftshauses, Schwanthalerstraße 64 in 80336 München

Die Revolution von 1918 in der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

23. Februar: Was ist Dialektik?

Von der Einführung bis zur dialektischen Kritik des Neoliberalismus wird Prof. Dr. Gerhard Stapelfeldt im kommenden Tagesseminar über Dialektik referieren.

Die Frage, was Dialektik sei, suggeriert, es handele sich um eine Methode, die unabhängig vom Gegenstand bestimmt, gelernt und auf jedes mögliche Objekt anwendbar sei. Dieser Erwartung entsprechenden die geläufigen Vorurteile über Dialektik, etwa die Formel: ‚These – Antithese – Synthese’. Diese Vorurteile projizieren die Form der Methoden positiver Fachwissenschaften auf die Form einer dialektischen Theorie der Gesellschaft. Die Vorurteile sind nicht zu verwerfen, sondern als Ausdruck einer Gesellschaft aufzuklären, in der die Verhältnisse bewusstlos zu einer fixen, den Subjekten entfremdeten Objektivität verdinglicht sind.

Marx hat die Dialektik deshalb als eine Denkweise bestimmt, die „ihrem Wesen nach kritisch und revolutionär ist.“ Dialektik sei die Aufklärung bewusstloser gesellschaftlicher Verhältnisse, zentrales Moment der revolutionären Verwirklichung einer vernünftigen Gesellschaft, in der die Menschen sich ihrer selbst und ihrer Verhältnisse bewusst sind. In einer solchen Gesellschaft hätte die Dialektik ihren Gegenstand verloren.

Dialektik ist also nicht zu fixieren, nicht auf Formeln zu reduzieren, sondern exemplarisch und im gesellschafts-geschichtlichen Kontext vorzuführen: etwa an den Philosophien und Gesellschaftstheorien von Platon, Hegel, Marx, Horkheimer, Adorno.

Referent: Prof. Dr. Gerhard Stapelfeldt, lehrte bis 2009 am Institut für Soziologie der Universität Hamburg

Anmeldeschluss: Freitag, 15. Februar 2019
Seminarbeginn: Samstag 23. Januar 2019, 10:30 Uhr
Seminarende: Samstag, 23. Januar 2019, 17:00 Uhr
Teilnahmebeitrag: 5 Euro
Seminarort: Gewerkschaftshaus München, Schwanthalerstraße 64, 80336 München
Anmeldung:

Artikelaktionen

Digitalisierung begleiten!

Betriebs- und Personalräte können den digitalen Wandel in Unternehmen begleiten - damit die Beschäftigten nicht auf der Strecke bleiben. Wie das geht, erklären wir in unseren Seminaren für Weiterbildungsmentoren. Diese Seminare sind Teil des bayerischen Weiterbildungspakts und werden vom DGB Bildungswerk Bayern in Zusammenarbeit mit dem DGB Bayern und der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt. Die nächsten Termine:

24. Juli (Nürnberg)
23. Oktober (Würzburg)

Gute Weiterbildung gestalten!

 

Mit der Digitalisierung sehen sich Beschäftigte und Unternehmen immer neuen Anforderungen ausgesetzt. Wie muss Weiterbildung gestaltet sein, damit die Arbeitenden nicht zum Spielball wechselnder Marktanforderungen werden? Welche Möglichkeiten gibt es für betriebliche Interessenvertretungen, gute Weiterbildung vorausschauend mitzugestalten?

Unser Beratungsangebot

Zum Übersichts-Flyer

Alphabetisierung jetzt!

In Deutschland gibt es über 7,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die nicht gut lesen und schreiben können.
Das DGB Bildungswerk Bayern baut deshalb kollegiale Netzwerke für Grundbildung und Alphabetisierung in den Betrieben auf.

Weitere Informationen

Überblick und Ansprechpersonen in Bayern

 


DGB Bayern

17.09.2019. Arbeitszeit: DGB Bayern kritisiert Bundesratsinitiative der Bayerischen Staatsregierung

12.09.2019. „Initiative für ein Lieferkettengesetz“ auch in Bayern

11.09.2019. Wohnen muss bezahlbar sein!

IG Metall Bayern

16.09.2019. IG Metall fordert OSRAM-Aktionäre auf, nicht an ams zu verkaufen

28.08.2019. Horn zu Kennametal: "Wir widersetzen uns der Demontage!"

20.08.2019. Fridays for Future und IG Metall: Der bayerische Klima-Gipfel

ver.di Bayern

18.09.2019. Bundesweite Streiks im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

18.09.2019. Tarifrunde Versicherungen beginnt

10.09.2019. Kunden müssen sich auf weitere Streiks bei der Postbank einstellen