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Von Aberle bis Zucalli

Termin: 14.07.2020
Wer oder was steckt hinter den Münchner Straßennamen?

Seminar-Nr: C270-20/2

Wer oder was steckt hinter den Münchner Straßennamen? Im täglichen Umgang gebrauchen wir zur Orientierung in unserer großen Münchner Stadt die Namen von Straßen, die...

Im täglichen Umgang gebrauchen wir zur Orientierung in unserer großen Münchner Stadt die Namen von Straßen, die oft schon seit dem Mittelalter in Gebrauch sind. Besondere Bauten, ortsansässige Bürgerfamilien bzw. Berufsgruppen, geographische Gegebenheiten oder auch das Ziel am Ende der Straße waren anfangs für die Namensgebung entscheidend. Die Einheimischen kannten die Straßennamen, Fremde mußten sich an den Hauszeichen orientieren. Später wurden dann Holzschilder mit den Straßennamen an den Straßenecken aufgehängt.
Ab den 1790er Jahren wurde es Usus, Straßen "willkürlich" zu benennen; es gab dann keinen direkten Zusammenhang mit der Örtlichkeit mehr.
Der Referent führt Sie virtuell durch die Münchner Stadt und erklärt Ihnen, daß weder die Augsburger noch die Passauer Straße etwas mit den Städten gleichen Namens zu tun haben.

Datum:
Uhrzeit:
14.07.2020
19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Ort Gewerkschaftshaus München
Schwanthalerstr. 64
80336 München
Treffpunkt DGB-Haus, Raum T.0.06
Referent Peter von Cube
Teilnahmegebühr 7.00 €

Von Aberle bis Zucalli

anmeldung@bildungswerk-bayern.de

https://www.bildungswerk-bayern.de/muenchenprogramm/seminare/c270-20-2 de8ad393f49347c8bb28758f3a4473f1 muenchenprogramm C270-20/2 C270-20/2 7.00.EiqqRp37WmHt6WL2iKJbdllwdsc

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