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Der NS-Film - Dramaturgie der Manipulation

Termin: 13.03.2024

Seminar-Nr: C251*-24/1

Die Filmproduktion zwischen 1933 und 1945 - es handelt sich um etwa 1200 Filme - stellt eine Art Schaufenster des Terrorregimes dar. Für die eigene Bevölkerung und für...

Die Filmproduktion zwischen 1933 und 1945 - es handelt sich um etwa 1200 Filme - stellt eine Art Schaufenster des Terrorregimes dar. Für die eigene Bevölkerung und für das Ausland. Was steckt hinter den Bildern? Was wird uns verheimlicht und was wird uns vorgegaukelt? Der audiovisuelle Vortrag spiegelt anhand von Ausschnitten aus verschiedenen Spiel- und Dokumentarfilmen aus der Zeit des "Dritten Reiches" die Entwicklung des NS-Regimes wider und verfolgt detailliert den Prozess der katastrophalen Entgleisung einer ganzen Gesellschaft.

Datum:
Uhrzeit:
13.03.2024
20:00 Uhr bis 21:30 Uhr
Ort


Treffpunkt MVHS-Bildungszentrum, Einsteinstr. 28
Referent Zuzana Heldt, Fedor Mosnák
Bitte beachten Hinweis:Termin nur online sichtbar (nicht im gedruckten Programm) Im Rahmen von Arbeit und Leben München In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München
Teilnahmegebühr 0.00 €

Der NS-Film - Dramaturgie der Manipulation

anmeldung@bildungswerk-bayern.de

https://www.bildungswerk-bayern.de/muenchenprogramm/seminare/c251-24-1 9fa457c19c214ae9a739852f6c82cd73 muenchenprogramm C251*-24/1 C251*-24/1 0.00.rjCalbC9wx0hlEG87WnY7adXGaI

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