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Klassische Archäologie im Nationalsozialismus

Termin: 07.07.2021

Seminar-Nr: C248*-21/2

Das Studium der griechischen und römischen Antike begann im 14. Jahrhundert mit der Bewegung des Renaissance-Humanismus. Seither wurden die kulturellen...

Das Studium der griechischen und römischen Antike begann im 14. Jahrhundert mit der Bewegung des Renaissance-Humanismus. Seither wurden die kulturellen Hinterlassenschaften der Antike von verschiedenen Seiten für deren jeweilige Interessen in Anspruch genommen. Auch die Nationalsozialisten haben sich dieser Epoche auf ihre Art bemächtigt: Sie missbrauchten sie zur Rechtfertigung ihrer eigenen sozialdarwinistischen, biologistischen, rassistischen, antisemitischen, antifeministischen Ideologie. Unterstützt wurden sie hierbei auch von der klassischen Archäologie im damaligen Deutschland. Anhand ausgewählter Beispiele gibt der Vortrag einen Einblick in die Formen dieser Instrumentalisierung.

Datum:
Uhrzeit:
07.07.2021
19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Ort


Treffpunkt Eine-Welt-Haus, Schwanthalerstr. 80 RGB, Raum 211/212
Referent Dr. Maria Xagorari-Gleißner
Bitte beachten Im Rahmen von Arbeit und Leben München
Teilnahmegebühr 5.00 €

Klassische Archäologie im Nationalsozialismus

anmeldung@bildungswerk-bayern.de

https://www.bildungswerk-bayern.de/muenchenprogramm/seminare/c248-21-2 35e270617b5542388d228c63d99b11c2 muenchenprogramm C248*-21/2 C248*-21/2 5.00.g80YHFkk_JmkeMOPLnCA7k7Dpig

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