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Sendlinger Unterfeld- Stadterweiterung im 19. Jahrhundert

Termin: 10.12.2022

Seminar-Nr: A075-22/2

Nach der Eingemeindung erlebte das damalige Bauerndorf Sendling einen unglaublichen Wachstumsschub. Entlang der Lindwurm-, der Daiser- und der Kidlerstraße entstanden...

Nach der Eingemeindung erlebte das damalige Bauerndorf Sendling einen unglaublichen Wachstumsschub. Entlang der Lindwurm-, der Daiser- und der Kidlerstraße entstanden prachtvolle Mietshäuser, mit aufwändig gestalteten Foyers, deren Dekor aber leider sehr oft unbedachten Modernisierungen zum Opfer gefallen ist. Einige der schönsten Häuser im Viertel wurden vom Baubüro Rosa Barbist gestaltet, so das ehemalige Kaufhaus Gutmann Lindwurmstraße 205, dessen Besitzer 1942 im KZ ermordet wurden. An sie erinnert ein "Stolperstein". Es gibt viel zu entdecken: Zum Chor der alten Sendlinger Kirche war eine Art "Spanische Treppe" geplant, ein großer Bierpalast wurde zu einer Kirche umgebaut, einige Biergärten tragen zur Lebensqualität des Viertels bei. Entlang der Isarhangkante war ein neues Villenviertel geplant, das aber wegen einer damals dort angesiedelten Eisengießerei nicht zustande kam.

Datum:
Uhrzeit:
10.12.2022
14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ort


Treffpunkt Am Harras, vor dem Eingang der Post
Referent Dr. Dieter Klein
Bezeichnung Kunsthistoriker
Teilnahmegebühr 7.00 €

Sendlinger Unterfeld- Stadterweiterung im 19. Jahrhundert

anmeldung@bildungswerk-bayern.de

https://www.bildungswerk-bayern.de/muenchenprogramm/seminare/a075-22-2 3a6d01bc08a94f4e8e00d03b22064626 muenchenprogramm A075-22/2 A075-22/2 7.00.069F0lc2mEV4iMQuS0Zq1fabIQ8

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