Sie sind hier: Startseite // Münchenprogramm // Kurssuche // c267-18-1

Architektur der Macht und Selbstinszenierung

Termin: 22.03.2018

Seminar-Nr: C267*-18/1

Woran sind Machträume erkennbar? Gibt es Möbel- und Ausstattungsstücke, die einen Herrschaftsanspruch visualisieren? Architektur steht nicht nur dekorativ im...

Woran sind Machträume erkennbar? Gibt es Möbel- und Ausstattungsstücke, die einen Herrschaftsanspruch visualisieren? Architektur steht nicht nur dekorativ im Hintergrund. Ihre Gestaltung kann wie im Nationalsozialismus, mal offensichtlich, mal eher verborgen, den imaginären Machtwillen demonstrieren. Die räumliche Inszenierung erreicht in Hitlers Arbeitszimmern für Berlin, München und auf dem Obersalzberg ihren Höhepunkt. Gleichzeitig lassen berühmte Machträume der Filmgeschichte erkennen, wie das Gute oder Böse regiert. Was für den Betrachter auf den ersten Blick nicht sichtbar ist, nämlich die Beeinflussung unserer Wahrnehmung durch die Gestaltung, wird anhand von Fotos und Filmbeispielen aufgezeigt. Sie prägt unser Bild von einer positiven oder negativen Architektur. Kommen Sie mit auf eine kunsthistorische Entdeckungsreise, die anschaulich macht wie Ausstattung und Design als Symbol für Macht und Selbstinszenierung eingesetzt werden.
Ergänzend hierzu bietet sich die Führung "Architektur der Macht in München" (A019-18/1) am 07.06.2018 an, wobei beide Veranstaltungen unabhängig voneinander besucht werden können.

Datum:
Uhrzeit:
22.03.2018
18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Ort Gewerkschaftshaus München
Schwanthalerstr. 64
80336 München
Treffpunkt DGB-Haus, Raum T.U.09
Referent Dr. Petra Kissling-Koch
Bezeichnung Kunsthistorikerin und Innenarchitektin
Bitte beachten Im Rahmen von Arbeit und Leben München
Teilnahmegebühr 6.00 €

Architektur der Macht und Selbstinszenierung

anmeldung@bildungswerk-bayern.de

http://www.bildungswerk-bayern.de/muenchenprogramm/seminare/c267-18-1 8f92cc82d2ea480693566d11c7167336 muenchenprogramm C267*-18/1 C267*-18/1 6.00.fMPBZJg3Pv1Bc9iSpAOLzFZOHY8

Kurs für 6.00 € buchen