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"Zu viel für ein Menschenleben"- Die Weisenborns und die "Rote Kapelle"

Termin: 06.03.2018

Seminar-Nr: C263*-18/1

Die Gestapo kam am 26. September 1942. Die Beamten verhafteten Joy und Günther Weisenborn, die wie Harro Schulze-Boysen zur "Roten Kapelle" gehörten, einer - angeblich...

Die Gestapo kam am 26. September 1942. Die Beamten verhafteten Joy und Günther Weisenborn, die wie Harro Schulze-Boysen zur "Roten Kapelle" gehörten, einer - angeblich von Moskau gesteuerten - Widerstandsgruppe. Bis zum Ende des Krieges blieb der erfolgreiche Schriftsteller, Theater- und Rundfunkmann Günther Weisenborn in Haft. Er entging nur knapp seiner Hinrichtung. Seine Frau Joy kam nach einem halben Jahr frei.
Carolin Ebner und Thomas Loibl (angefragt) lesen aus den Gefängnisbriefen des Ehepaares und Joys Tagebüchern, Zeugnissen einer großen Liebe und des Widerstands in Zeiten des Nationalsozialismus.
Dr. Hans Woller, langjähriger Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte, führt in die Geschichte der "Roten Kapelle" ein.
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und dem NS-Dokumentationszentrum München.

Datum:
Uhrzeit:
06.03.2018
19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Ort
Treffpunkt NS-Dokumentationszentrum, Brienner Str. 34
Referent Dr. Bernd Woller
Bitte beachten Im Rahmen von Arbeit und Leben München
Teilnahmegebühr 0.00 €

"Zu viel für ein Menschenleben"- Die Weisenborns und die "Rote Kapelle"

anmeldung@bildungswerk-bayern.de

http://www.bildungswerk-bayern.de/muenchenprogramm/seminare/c263-18-1 fd4dc00ddade441086ecf0312da40049 muenchenprogramm C263*-18/1 C263*-18/1 0.00.IWKFT2zK6DuB5UD_P0-8Jo0B_M0

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